Zahnmedizinische Fachangestellte Weiterbildung


Das Wissen wird in der Zahnmedizin für die moderne Zahnarztpraxis sehr wichtig. Aus diesem Grund bilden sich immer mehr Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) weiter – und das ist auch gut so.

Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und die ZFA sollte sich genau überlegen, welche Richtung der Fortbildung für sie interessant sein könnte.

Neben der Verwaltung gibt es auch, die Hygienebeauftragten, Qualitätsmanagement, Kommunikation, die Prophylaxe und das Praxismanagement, welche sehr spannende und immer wichtigere Themen für die Zahnarztpraxis sind.

Warum ist der Punkt wichtig: Zahnmedizinische Fachangestellte Weiterbildung

Zahnmedizinische Fachangestellte WeiterbildungDurch den Wandel der Zahnmedizin, steigen die Anforderungen an das ganze Praxisteam und die Weiterbildungsthemen sind vielfältiger und wichtiger den je.

Die zahnmedizinische Fachangestellte Weiterbildungen helfen der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter, mehr Leistungen für die Praxis und den Patienten bringen zu können. Die Kompetenz und Wichtigkeit steigt für die Praxis. Weitergebildetes Fachpersonal wird zunehmend wichtiger und wird auch in der heutigen Zeit immer besser vom Arbeitgeber bezahlt.

Die Zahnarztpraxis steht und fällt mit dem Personal. Immer mehr Praxisinhaber/-innen erkennen dafür die Wichtigkeit. Der Grund ist ganz einfach; Verbesserungen in der Praxis müssen vom kompletten Praxisteam umgesetzt werden. Das Praxisteam muss also mitziehen, damit etwas bewirkt werden kann.

Gutes Personal kann selbstständig Verbesserungen durchführen oder vorschlagen. Dafür haben viele Praxisinhaber schlichtweg zu wenig Zeit. Das Personal kann hier eine unglaubliche Entlastung werden und die Praxis weiter nach vorne treiben.

Weiterbildung und Wissen ist die Grundlage

Nichts ist so wichtig wie Wissen. Dieser Grundsatz gilt vor Allem in der Zahnmedizin. Bevor etwas verbessert werden kann, ist es notwendig sich das nötige Wissen dazu anzueignen. Erst durch gute und praxisbezogene Informationen hat man die Möglichkeit neue Tätigkeiten anzugehen.

Wenn man sich zum Beispiel in der zahnmedizinischen Prophylaxe weiterbilden möchte, braucht man zuerst einmal die Grundlagen und das praktische Wissen, bevor man tatsächlich eine PZR beim Patienten durchführen sollte.

Als Beispiel: Der Grundbaustein sollte die Beratung der Patienten sein, denn jede Zahnmedizinische Fachangestellte sollte zuerst lernen Patienten für die Prophylaxe zu beraten, damit die Beratungsqualität auch während der Prophylaxe-Sitzung gegeben ist. Dazu sollten entsprechende Seminare besucht werden.

So sollte sich eine ZFA weiterbilden

Weiterbilden sollte sich die ZFA viel durch Seminare. Es gibt zwar auch Komplettausbildungen, welche sicherlich auch zu empfehlen sind – jedoch sind diese Ausbildungen nicht vollständig. Es viel neues zu lernen, welches nicht in solchen Kursen vermittelt wird.

Durch den regelmäßigen Besuch von Seminaren und Fortbildungen zeigt die Zahnmedizinische Fachangestellte, dass sie engagiert ist und mit Herz an ihren Job herangeht. Spätere Arbeitgeber werden durch eine Nachweisbarkeit von vielen Seminaren und Weiterbildungen sehr beeindruckt sein. Der eigene Wert steigt dadurch noch einmal und es kann ein höheres Gehalt erwirtschaftet werden.

Die ZFA sollte mit ihrem Arbeitgeber offen über ihre Fortbildungsziele sprechen. Viele Arbeitgeber beteiligen sich oder bezahlen die Fortbildung komplett – inkl. Fortkosten und ggf. Übernachtung.

Es ist empfehlenswert, wenn die ZFA zwei bis drei Weiterbildungsmaßnahmen pro Jahr besucht.

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