ZMP Weiterbildung und Kommunikation


Die Zahnmedizinische Fachngestellte Weiterbildung ZMP, bezieht sich auf die selbständige Behandlung von Patienten.

Die ZFA wird nach der Ausbildung für die Zahnarztpraxis und für die Patienten sehr wichtig. Selbständig und alleine nimmt sie den Patient in ihr Behandlungszimmer mit und führt beim Patient eine professionelle Zahnreinigung durch.

Die ZFA mit einer Weiterbildung zur ZMP hat dadurch einen höheren Verantwortungsbereich. Sie muss sich darum kümmern, dass der Patient eine gründliche Zahnreinigung bekommt.

Neben dem fachlichen theoretischen Wissen, muss die Umsetzung in der Praxis sitzen. Der richtige Umgang mit Handinstrumenten und technischen Geräten muss gewährleistet sein. Des Weiteren sollte die ZMP genau wissen, welche Materialien und welche Instrumente für den jeweiligen Patientenfall am besten geeignet sind.

Neben der fachlichen Qualität der Behandlung, spielt allerdings auch die Kommunikationsfähigkeit und das Einfühlvermögen eine wichtige Rolle.

ZMP Weiterbildung und KommunikationDas Letztere ist besonders bei Angstpatienten von großer Wichtigkeit. Angstpatienten brauchen viel Aufmerksamkeit. Man kann mit Kommunikation den Patienten öffnen, sodass er schneller Vertrauen aufbauen kann. Schon bereits nach kurzer Zeit ist es möglich, dass die Angstpatienten mehr entspannen können.

Auch während der Behandlung sollte man bei Angstpatienten auf die Gestik und Mimik achten und gegebenfalls ein wenig Kommunikativ auf den Patient eingehen. Zum Beispiel kann man sagen „Sie machen das ganz toll.“ oder „Gleich ist es vorbei.“

Neben der einfühlsamen Patientenkommunikation, ist es auch wichtig, die Behandlung so sanft wie möglich zu gestalten. Je weniger Schmerzen Angstpatienten verspüren, desto entspannter können sie sein.

Bei richtigem Umgang ist es bereits nach wenigen Sitzungen möglich, dass extreme Angstpatienten sich bei der PZR entspannen können.

Fazit

Neben dem fachlichen Wissen einer ZFA mit der Zusatzausbildung zur ZMP, muss das praktische Arbeiten am Patient sitzen. Neben dem praktischen Wissen sollte die Kommunikation trainiert werden. Besonders mit Angstpatienten sollte man sehr Einfühlsam kommunizieren und auch die Behandlung sollte sehr sanft sein. Bei richtigem Umgang können sich extreme Angstpatienten breits nach wenigen Behandlungen entspannen und loslassen – ohne Betäubungsmittel.

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